Eine zweite Heimat für Ihren Hund

Dogwalking für Uetersen und Umgebung in kleiner, harmonischer Gruppe

"Damit Sie morgens guten Gewissens zur Arbeit fahren können"

 

⚓ Einzugsgebiete: Uetersen, Tornesch, Groß Nordende, Klein Nordende, Heidgraben.

⚓Gassizeiten von Montag bis Freitag, 1,5 Std. reine Laufzeit

⚓ Harmonische und freundliche Gruppe mit gleichbleibenden Hunden

⚓ Mindestanwesenheit 2-5 Tage pro Woche

⚓ Alle 3 Wochen, Ausflug und Wandertag mit der Gruppe an Nordsee oder Schleswig-Holsteins Naturparks



Wohlfühl Urlaubsbetreuung in Sommerland bei Elmshorn

"Damit Sie entspannt in den Urlaub fahren können"

 

⚓ Wohnen im Reetdach-Haus, mit Kamin und Obstbaumgarten in der Elbmarsch

⚓ Liebevolle und individuelle Betreuung, für 2 miteinander harmonierende Hunde

⚓ Behagliche Wohnung mit kuscheligen Hundekissen in entspannter Atmosphäre

⚓ Täglich große Spaziergänge mit der Hundegruppe

⚓ Fütterung des gewohnten Futters oder hausgemachtes BARF

⚓ Individuelle Versorgung von Seniorhunden und läufigen Hündinnen



Für ein glückliches Zusammenleben mit Ihrem Hund

Der 6 Wochen Relaxed Dog Kurs

 "Für mehr Gelassenheit im Alltag mit Ihrem Hund"

 

⚓ Nächster Kursstart im September

⚓ 6 Termine, immer Montags von 18:00 – ca. 19:30 Uhr

⚓ Ort: Elmshorn & Sommerland / Schleswig-Holstein

⚓ Die Trainerinnen: Melanie Kubern & Vivien Buckendahl

⚓ Wir verhelfen Ihnen zu einem entspannten und verlässlichen Begleiter an Ihrer Seite

 



DiKE:DOGS der Blog

Die DiKE:DOGS Meute

Ausflug zum Westensee

Unser kleiner Ausflug zum Westensee hat den Hunden sichtlich gut gefallen :-)

Ausflug in´s Rantzau-Tal bei Itzehoe

Ein Artikel von meiner lieben Kollegin Maren Grote über das Schafbedürfnis von Hunden.

Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Es gibt viele Berichte zu diesem Thema und man kann die Antwort schnell zusammenfassen: Hunde sollten jeden Tag mehrere Stunden wirklich entspannt schlafen können. Und damit ist wirklich Schlafen am Tag gemeint, nicht der Schlaf in der Nacht, der kommt zusätzlich hinzu.

Schlafen ist herrlich. Erfrischend, beruhigend und absolut notwendig für Körper und Seele. Alte Hunde und Welpen schlafen deutlich mehr und sollten in diesem Bedürfnis auch ernst genommen werden. Während der alte Hund einfach mehr Erholung braucht und schneller erschöpft ist, ist es für den Welpen zwingend notwendig seinem Gehirn im Schlaf die Möglichkeit zu geben Prozesse zu verarbeiten und zu lernen. Es könnte also eigentlich ganz einfach sein. Schlaf ist notwendig und gesund. Er hilft beim Lernen und Verarbeiten von Erlebnissen und Erfahrungen und gehört zum Hundeleben dazu.

So schläft es sich am besten.

Was aber immer wieder auffällt, ist dass einige Hundebesitzer diese Information verdrehen, um damit soziale Vernachlässigung zu rechtfertigen. Viele Hunde sind täglich 10 Stunden alleine in der Wohnung, während die Besitzer bei der Arbeit sind. Erklärt mit der Begründung, sie würden sowieso den ganzen Tag schlafen. Ein Schlafbedürfnis zu erfüllen heißt aber nicht zwangsläufig, dass der Hund sozial isoliert sein sollte. Viele Hunde schlafen besonders gerne und vor allem besonders entspannt in der Nähe ihrer Menschen oder Hundekollegen. Manche ziehen sich auch gerne in die andere Ecke des Zimmers zurück oder liegen im Schlafzimmer, während der Besitzer im Arbeitszimmer am Computer arbeitet.

 

Dann und wann wacht der Hund auf, streckt sich und nimmt vielleicht kurz Kontakt zum Besitzer auf, bevor er sich wieder hinlegt. Durch diese potenzielle Nähe können diese Hundetypen besonders entspannt schlafen. Alte Hunde und auch Welpen wachen manchmal völlig desorientiert auf und müssen erst einmal verwirrt sortieren wo sie sind. Der kurze Kontakt oder Blick zum Sozialpartner kann dann schon ausreichen, um sich wieder zu beruhigen. Es gibt sogar Hunde, die nur mit Körperkontakt zu ihrem Menschen oder anderen Hunden wirklich tief schlafen können. Einfach davon auszugehen, dass es schon für jeden Hund erholsam sein wird alleine zu sein, kann also auch nicht die richtige Antwort sein.

Welcher „Schlaftyp“ ist dein Hund?

Wie so oft ist es notwendig, sich seinen Hund genauer anzuschauen und zu beachten, was zu ihm und seinem Leben alles dazu gehört. So gibt es Hunde, für die es zwingend wichtig ist, endlich mal ihre Ruhe zu bekommen und weit weg vom Besitzer alleine schlafen zu können. In einem abgeschiedenen Raum, vielleicht sogar einer verschlossenen Box in einem dunklen Zimmer. Diese Hundetypen sind Hans Dampf in allen Gassen, überall auf der Suche nach Aktion und Aufmerksamkeit und nur nachts wirklich ruhig. Ihnen tut man einen Gefallen, eine „stille Treppe“, einen Rückzugsort, zu etablieren, an dem wirklich einfach nur geschlafen wird. Genau das kann wiederum für einen anderen Hundetyp den blanken Horror bedeuten. Als Besitzer lässt es sich leicht herausfinden, welcher Schlaftyp der eigenen Hund ist, wenn man sich von den Informationen frei macht, die man sich mühsam angelesen hat.

 

So kann sich jeder Besitzer fragen: Wann schläft mein Hund wirklich durchgängig, tief und fest? Was macht die Bedingungen dafür aus und wie kann ich die diese versuchen, tagsüber nachzuahmen? Wie kann ich aus Schlaf auch qualitativ hochwertigen Schlaf für meinen Hund machen? Und bin ich als Mensch überhaupt dazu in der Lage meinen Hund wirklich schlafen zu lassen und ihn nicht ständig mit meinem eigenen Bedürfnis nach Kontakt abzulenken? Manchmal habe ich das Gefühl, dass nicht der Hund es nicht ertragen könnte den ganze Tag „sinnlos“ unter dem Schreibtisch von Herrchen zu verschlafen, sondern dass Herrchen ständig streicheln, ansprechen und beantworten muss, wenn der Hund nur einmal den Kopf hebt.

Schlafen entspannt und erholt, aber…

Das heißt im Umkehrschluss nicht, dass das Ganze Leben ausschließlich aus Schlaf bestehen sollte. Genauso wie Schlaf gehört zum Leben Bewegung, neue Eindrücke, sozialer Kontakt und frische Luft. Manchmal lässt sich das Ganze miteinander verbinden. Ein Schläfchen im Garten oder neben einem Hundefreund zusammengekuschelt hat eine andere Qualität des Zusatznutzens, als das einsame, gelangweilte Warten auf den Besitzer. Schlaf kann außerdem gezielt eingesetzt werden, um zum Beispiel das Lernen zu erleichtern. Gibt man dem Hund die Möglichkeit, nach dem Lernen neuer Verhaltensweisen, insbesondere dem Erlernen von Hemmungen, zu schlafen, so wird das neu Gelernte besser und tiefer im Gedächtnis abgespeichert.

 

Wer also gerade eben mit seinem Hund auf dem Hundeplatz geübt hat sich das Jagen zu verkneifen, der tut gut daran, den Vierbeiner danach nicht mit einem wilden Jagdspiel zu belohnen und all die bremsenden Prozesse im Hundekopf wieder auszuschalten, sondern ihn am besten direkt in einen Raum zu bringen, in dem der Hund ruhig und ohne Ablenkung schlafen kann. So wird die Fähigkeit, sich in Zukunft besser und schneller zusammenzureißen zusätzlich gefördert und der Hund optimal im Lernprozess unterstützt. So wird wieder einmal alles erst im Kontext logisch. Alles ist miteinander verbunden und die richtige Antwort auf das persönliche Schlafbedürfnis eines Hundes ist weniger an einer Zeittabelle ablesbar, als eher im Zusammenhang mit der Persönlichkeit und dem restlichen Leben. „Zu viel“ oder „zu wenig“ ist relativ.

💕 Danke an Maren Grote von Lotte-Hundetraining für diesen spannenden Artikel.

Klassenausflug mit der Dogwalking Gruppe

Ausflugstag St. Peter Ording

Für den heutigen Freitag war unser erster Ausflugstag geplant, nicht irgendwo hin, sondern zur größten Sandkiste jenseits der Sahara. St. Peter Ording Beach hieß unser Ziel!

Meine wunderbare Praktikantin begleitete uns.

Um 9 Uhr stieg die "Klasse" ins Hundetaxi ein und machte es sich gemütlich. Die 1,5 Std. Fahrzeit verpennten die Vierbeiner. Am Deichparkplatz gegenüber des Beach Motel´s angekommen, zogen wir uns warm an und stapften los. Perfektes Wetter für einen Nordseeausflug - 6 Grad, kein Regen!, fast windstill!! und keine Sonne - kaum ein Mensch zu sehen am weitläufigen Strand. Die Hundegruppe konnte sich daher nach herzenslust austoben.

Es war wirklich traumhaft.

Anschließend aufwärmen bei heißem Latte Macciato im Restaurant des Beach Motel - Hunde willkommen. Ich erkundige mich bei der Kellnerin, dürfen wir auch mit Hunden rein?  "Ja natürlich" sagt sie. "Auch mit mehreren?" frage ich. Sie stockt kurz und sagt dann "ja". :-)

Wir also mit der Meute ins Lokal und wärmten uns schön auf.

So gestärkt zogen wir noch eine kurze Runde durch St. Peter Ording - Bad und begaben und dann auf den Rückweg.

Eine müde Hundemeute verschlief auch die Rückfahrt und kam glücklich wieder Zuhause an.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflugstag und haben uns fest vorgenommen, noch vor der Badesaison ein weiteres Mal nach SPO zu fahren.

 

Impressionen Urlaubsbetreuung

Urlaub in Sommerland

Wir haben Winter in Sommerland. Die Hunde kuscheln sich gemütlich ein, während draußen Minusgrade sind.

Fussbodenheizung und Kaminfeuer tragen zu einer wohligen Wärme im Haus bei.